Schule - Mensa

Neubau unserer Mensa

Auf dieser Seite wollen wir in groben Schritten den Bau der Mensa dokumentieren. Im zweiten Teil ist der ausführliche Bericht der RP!

Hier erklärt der Architekt, Herr Jaeger, die Mensapläne.

Abriss des Pavillions im März 2010

So soll das Gebäude mal aussehen

Innenansicht 1

Innenansicht 2

Bericht übernommen aus der RP
 

http://www.rp-online.de/
niederrheinsued/
kempen/
nachrichten/
Die-Mehrzweck-Mensa_aid
_835384.html

 
Bürgermeister Volker Rübo hat ein großes Ziel: Die Schulmensa auf dem Gelände der Kempener Martin-Hauptschule soll kein abschreckendes Beispiel werden. So wie jene Mensen, die er und Mitarbeiter der Stadt sich angesehen haben, bevor sie mit der Planung für das Projekt begannen.
Ob das funktioniert, werden die nächsten Monate zeigen. Gestern war der erste Spatenstich für die laut Rübo "wohl letzte Hochbaumaßnahme für viele, viele Jahre". Sie kostet rund 1,8 Millionen Euro. 100.000 Euro übernimmt das Land, den Rest trägt die Stadt Kempen und muss dafür einen Kredit aufnehmen. Ab Januar 2011 sollen die Schüler das Gebäude nutzen können – nicht nur die der Martin-Schule, sondern auch die Schüler der angrenzenden Gymnasien Thomaeum und Luise-von-Duesberg. Gegessen werden soll zunächst in zwei Schichten.
Info
Energie sparen
Grasdach Das Dach auf dem Küchentrakt soll mit Gras bedeckt sein. Das sieht nicht nur schön aus, sondern verringert auch innen Temperaturschwankungen.
Besonderheit Die automatisch gesteuerte Lüftungsanlage funktioniert mit Wärmerückgewinnung. Auch so werden die Betriebskosten gesenkt.
170 Essplätze
Die Mensa mit einer Fläche von 700 Quadratmetern hat im Speiseraum 170 Ess- und 50 Cafeteria-Plätze. Der Raum kann aber auch als Aula mit mobiler Bühne genutzt werden und bietet dann 350 Sitz- beziehungsweise 500 Stehplätze. Bei höheren Temperaturen können die Kinder draußen unter einem Dach sitzen. Die Mensa soll also nicht bloß der Ort werden, an dem die Schüler zu Mittag essen, sondern auch ein Ort, an dem Menschen sich begegnen und miteinander sprechen. Das über die Fassade ragende Dach und die großen Fenstern sollen das Einladende des Hauses betonen. Otfried Jaeger, Architekt der Mensa, kündigte beim ersten Spatenstich an, dass bereits in wenigen Wochen der Rohbau stehen wird. Ende 2010 soll das Gebäude fertiggestellt sein.